„Ein-Blick“ Juni-Juli | Online-Download

Nach einer Ausgabe „Pause“ kommt der Ein-Blick diesmal wieder gedruckt zu Ihnen ins Haus. Darüber freuen wir uns sehr.
Wir leben in unruhigen und unsicheren Zeiten. Was heute als sicher gilt, kann sich morgen wieder verändern. Das macht es schwer, mit zu kommen. Das macht es schwer, sich auf etwas einzustellen. Da wird von uns allen viel abverlangt. Der Kirchenvorstand hat sich mit seiner Entscheidung, nun wieder Gottesdienste in St. Georg anzubieten, ebenfalls schwer getan. Dazu lesen Sie näheres in dieser Ausgabe.
Mancher fragt sich vielleicht, wieso Gott das alles nur zulassen kann. Das fordert unseren Glauben heraus. Auch dazu haben wir für Sie etwas in dieser Ausgabe bereit. Einfach zur Tagesordnung übergehen, das geht derzeit nicht.
Was wir tun können und tun sollten ist, uns einander immer wieder zu vergewissern, dass wir in Neustadt als Christen zusammen auf dem Weg sind. Wohin dieser Weg führt, ist ungewiss. Was gewiss ist: dass Gott mit geht. Gerade Pfingsten vergewissert uns dieser Tatsache immer wieder. Gott geht mit.
In diesem Sinn wünsche ich Ihnen im Namen des Redaktionsteams eine gesegnete Lektüre.

Ihr Pfarrer
Michael Meyer zu Hörste

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Das Sicherheitskonzept von St. Georg

Das Sicherheitskonzept von St. Georg, wie es der KV erarbeitet und beschlossen hat::

Die Eckpunkte:
Tragen Sie einen Mund-NasenSchutz zu jeder Zeit während des Aufenthaltes in St. Georg

Halten Sie Abstand zu anderen Personen zu jeder Zeit 2 Meter in alle Richtungen

Für jeden Platz brauchen Sie eine Platzkarte. Mit grünen Platzkarten betreten Sie die Kirche durchs Hauptportal. Mit blauen durch den barrierefreien Zugang. Folgen Sie bitte den Anweisungen unseres Sicherheitsteams. Die Plätze werden zugewiesen. In der Reihenfolge des Eintritts geht es im grünen Block von vorne nach hinten. Bitte rutschen Sie jeweils ganz zum Mittelgang durch. Im blauen Block geht es von hinten nach vorne beginnend mit den Plätzen am Mittelgang.

Wir haben 16 Plätze, die jeweils von 2 Personen des gleichen Hausstandes oder einer Einzelperson eingenommen werden können. Weitere vier Einzelplätze stehen im hinteren Bereich zur Verfügung. 3 Familien finden auf der ersten Empore mit jeweils bis zu 10 Personen des gleichen Hausstandes Platz. Die 2. Empore ist dem Kantor und vier Sängern vorbehalten.

Beachten Sie die Wegmarkierungen vor der Kirche, die Absperrungen durch zwei Bänke in der Kirche und die Kreuze als Haltepunkte vor der Ausgabe der Platzkarten.

Die Kirche öffnet um 09.30 Uhr. Wenn alle Plätze vergeben sind, dann kann niemand mehr eintreten. Wir bitten um Verständnis. Wir haben versucht, so viele Plätze wie möglich zur Verfügung zu stellen. Durch Säulen, drei Gänge von je 2 Meter Breite und Bänken von ca. 4,50 Breite ist mehr in St. Georg nicht möglich. Vielleicht hätte man das ein oder andere auch anders lösen können. Der KV hat sich so entschieden. An diesem Konzept haben wir fast 14 Tage gearbeitet und optimiert.
Am Ende lebt alles von er Disziplin und der gegenseitigen Rücksichtnahme derer, die zum Gottesdienst kommen. Die Vorgaben haben sich andere ausgedacht, wir haben sie, so gut es geht, vor Ort umgesetzt. Bitte gehen Sie trotz aller möglichen Enttäuschung respektvoll miteinander um.

Sollten Sie Atemwegserkrankungen oder Erkältungssymptome haben, bleiben Sie bitte zu Hause. Sollte jemand seine Mund-Nasen-Bedeckung vergessen, haben wir eine begrenzte zahl vorrätig. Ohne Mund-Nasen-Bedeckung wird niemand in die Kirche gelassen.

Gottesdienste in St. Georg ab 17. Mai

Der Kirchenvorstand hat in seiner Sitzung am Mittwoch mehrheitlich beschlossen, dass ab 17. Mai wieder Gottesdienste in Neustadt stattfinden werden. Wir starten mit einem 14-tägigen Rhythmus mit zunächst drei Gottesdiensten am 17. Mai, an Pfingstsonntag, den 31. Mai und am 14. Juni. Nach dem 14. Juni wird der Kirchenvorstand erneut beraten. Da die Kontaktbeschränkungen zunächst bis 05. Juni gelten, erscheint es uns sinnvoll, danach erneut zu beraten, ob und wie es ab dem 15. Juni weiter geht. Das wird von den Erfahrungen dieser drei Gottesdienste abhängen.

Für die Gottesdienste wird ein strenges Sicherheitsproblem- und Hygienekonzept gelten. Das wird der Kirchenvorstand in dieser Woche auf der Basis der Vorgaben der evang.-luth. Kirche in Bayern erarbeiten. Die Eckpunkte werden sein:
Jeder Gottesdienstteilnehmer hält zu jeder Zeit einen Abstand von 2 Metern nach allen Seiten zu anderen Gottesdiensteilnehmern. Das bedeutet, dass wir nur jede dritte Sitzbank nutzen werden. Jeder Gottesdienstteilnehmer muss für die gesamte Dauer des Aufenthaltes in der Kirche eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Wir werden auf das Singen verzichten. Eine freie Platzwahl wird es nicht geben. Es dürfen nur die markierten Plätze genutzt werden. Personen aus dem gleichen Hausstand dürfen zusammen sitzen. Wir werden einen Kurzgottesdienst feiern, der deutlich von der bekannten sonntäglichen Liturgie abweichen wird. Wir haben die Dauer auf 30 Minuten begrenzt. Die Einhaltung der Vorgaben wird von einem Sicherheitsteam gewährleistet und während des Gottesdienstes überwacht. Den Anweisungen des Teams ist Folge zu leisten.
Die Freiluftgottesdienste in Ebersdorf an Himmelfahrt und auf dem Muppberg am Pfingstmontag werden dieses Jahr entfallen.

Unsere digitalen Angebote, das Abendgebet sowie den Impuls zum Tag, werden wir vorerst in reduzierter Form beibehalten.

Vorerst keine Gottesdienste in der evang.-luth. Kirchengemeinde Neustadt

Der Kirchenvorstand hat sich am Donnerstagabend mit der Frage befasst, wie wir in St. Georg wieder Gottesdienste feiern können. Dazu hat er vor Ort die Lage betrachtet und die landeskirchlichen Richtlinien umzusetzen versucht. Diese sind verpflichtend. Sie sind unbedingt einzuhalten. Unser Ergebnis ist folgendes:
1. Zur Zeit ist völlig offen, ob es in St. Georg unter den jetzigen Bedingungen wieder Gottesdienste geben wird. Ebenso ist offen, wo Gottesdienste stattfinden können und wann wir gegebenenfalls damit beginnen werden. Wir werden nach unserem Tempo verantwortlich entscheiden.
2. Wir werden vor Pfingsten ALLER VORRAUSSICHT NACH keine Gottesdienste in St. Georg feiern, weil wir Zeit brauchen, um uns gut zu überlegen, ob und wie das Konzept umsetzbar ist.
3. Wir werden innerhalb der nächsten 14 Tage erneut diskutieren, wenn sich alle Eindrücke und Argumente der ersten Diskussionsrunde gesetzt haben.
4. Wir wollen gern Gottesdienste mit der Gemeinde feiern. Wir wollen dazu einen angemessenen Rahmen schaffen, der allen Beteiligten ein sicheres Gefühl gibt. Ob das aus unserer Sicht möglich ist, ist offen.
5. Da alle folgenden Grundsätze für alle Formen von Gottesdiensten gelten, ist es derzeit ebenso völlig offen, wann wir wieder Taufen anbieten können. Trauungen scheinen unter diesen Gegebenheiten keinen Sinn zu machen. Der Rahmen müsste sehr klein gehalten werden. Vor allem die Abstandsregel von 6 Meter zwischen Liturg und Gemeinde sowie die Abstände zwischen den Gemeindegliedern führen dazu, dass die Auferstehungskirche UNTER VORBEHALT weiterhin gesperrt bleiben wird. Eine Öffnung erscheint derzeit unmöglich.

Unsere Überlegungen dabei waren:
Wir brauchen ein Sicherheits- und Hygienekonzept, das dem Dekanat vorgelegt werden muss. Bestandteil des Konzepts sind folgende Eckpunkte:
1. Um jede Person ist zu jeder Zeit vom Betreten der Kirche bis zum Verlassen ein Abstand von MINDESTENS 2 Metern zu gewährleisten. Dazu sind Sitzplätze und Wege zu markieren. Ein- und Auslass zur Kirche sind geordnet zu organisieren.
2. Die Kirche darf nur mit Mund-Nasen-Schutz betreten werden. Für die gesamte Gottesdienstdauer ist der Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Ausnahme: Liturgen beim Sprechen der Texte. Wir haben am Donnerstag Abend gemerkt, wie anstrengend es ist, die Mund-Nasen-Bedeckung für die Gottesdienstdauer auf dem Gesicht zu tragen.
3. Zwischen Liturg und Gemeinde liegen mindestens 6 Meter, 10 Meter sind sinnvoll. Das können wir in St. Georg gewährleisten. Die Liturgen betreten die Kirche nur durch die Sakristei. Sie verlassen den Altarraum zu keinem Zeitpunkt. Sie verlassen nach dem Gottesdienst die Kirche durch die Sakristei.
4. Im Eingangsbereich der Kirche sind Desinfektionsspender aufzustellen. Schilder weisen auf die Einhaltung der Abstände, die Desinfektion und das Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung hin.
5. Ein Sicherheitsteam von 6 Personen organisiert das Betreten und Verlassen der Kirche. Das Team überwacht die Einhaltung der Regelungen wie das dauerhafte Tragen des Mund-NasenSchutzes und der Abstände. Den Anweisungen des Teams ist Folge zu leisten.

In Bayern darf gesungen werden. Für uns scheint folgendes zum jetzigen Zeitpunkt sinnvoll:
Wir werden auf Singen verzichten, auch wenn es in leiser Form, summend oder sprechend erlaubt ist. Falls wir zu einem positiven Entschluss kommen, werden wir andere musikalische Möglichkeiten finden. Auch das gemeinsame Sprechen werden wir weitestgehend unterlassen.

Das ganze Konzept hat nach ersten Begutachtungen und ausführlichen Planungen folgende Konsequenzen:
In der St. Georgskirche stehen 10 Bänke zur Verfügung, die markiert sind und genutzt werden können. In diesen Bänke können jeweils zwei Personen an den markierten Plätzen Platz nehmen. Paare dürfen zusammen sitzen. Befinden sich zwei Personen in einer Bank, ist die Bank voll. Somit stehen im unteren Bereich 20 Sitzmöglichkeiten zur Verfügung. Im linken Bereich der Kirche können ausschließlich die Plätze ganz links von Rollstuhlfahrern oder Paaren genutzt werden. Andernfalls wird der Abstand in die Mitte zu klein. Für Familien und ausschließlich für Familien steht die obere Empore zur Verfügung. Dabei darf nur die jeweils letzte Reihe von jeweils einer Familie genutzt werden. Die festgelegte Personenzahl für einen Gottesdienst wird vorbehaltlich des KV-Beschlusses aller Voraussicht nach bei 20 Personen im unteren Kirchenschiff und 3 Familien auf der ersten Empore liegen. Dazu kommen der Kantor plus vier Sänger*innen auf der zweiten Empore, die Mesnerin voraussichtlich i der Sakristei und der/die Liturg*in.

Der digitale Ein-Blick ist da!

Dieser Gemeindebrief ist ein besonderer. Zum einen ist es die zweite kooperative Ausgabe unseres Ein-Blicks. Zum anderen wird er erstmals nur digital erscheinen. Diese Entscheidung ist uns schwer gefallen. Wir wissen, wie viele Menschen auf die gedruckte Version angewiesen sind. Deshalb setzen wir auf Selbsthilfe. Enkel lesen Ihren Großeltern den Gemeindebrief Artikel für Artikel vor. Vor der Webcam oder als Podcast. Drucken Sie den Gemeindebrief aus und bringen Sie ihn den Menschen, die sie sowieso versorgen, weil sie Familie sind. Wir haben derzeit nur diese Möglichkeit. So führt uns der Gemeindebrief auf neue Wege. So wie der Glaube uns immer wieder auf neue Wege führt. Unser Glaube trägt uns in schweren Zeiten. Beten wir, dass er es auch in diesen Zeiten tut. Bleiben Sie behütet. Wir hoffen, dass wir den Ein-Blick schon das nächste Mal wieder drucken und bei Ihnen einwerfen können.
Wir sage herzlich danke schön an alle, die helfen, diese Situation gut zu überstehen. Unserem Kirchenvorstand für sein umsichtiges und besonnenes Handeln. Den Austräger*innen, die bereit gewesen wären, den Gemeindebrief trotzdem auszutragen. Den vielen Menschen an ihren Arbeitsplätzen und in den Läden. Sie sind alle Helden des Alltags. Bleiben Sie gesund und behütet. Ich bin fest überzeugt: Wir sehn uns.
Bis dahin Gott befohlen.

Ihr Pfarrer
Michael Meyer zu Hörste

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Einladung zum Abendgebet

Die Kirchen der St. Georgskirche laden jeden Abend um 18 Uhr zum Gebet ein. Lasst uns das versuchen. Ich werde jeden Abend um 18 Uhr in der Kirche sein. Ich werde die Osterkerze anzünden. Ich werde ein Abendgebet beten und mit Luthers Abendsegen schließen. Wenn es mir gelingt, werde ich das hier auf Facebook live senden. Wer mag, darf sich einschalten. Wem diese Möglichkeit verwehrt bleibt, der betet einfach bei sich zu Hause den Abendsegen von Martin Luther.
Er lautet in meiner Umformulierung wie folgt:
Ich danke dir, mein himmlischer Vater, durch Jesus Christus, deinen lieben Sohn, dass du mich diesen Tag gnädig behütet hast. Ich bitte dich, dass du mir alle meine Sünde vergibst. Wo ich Unrecht getan habe, bitte ich dich um Vergebung. Behüte mich in dieser Nacht. Behüte die, die mir lieb und teuer sind in dieser Nacht. Behüte uns alle in dieser Nacht. Denn ich befehle mich, meinen Leib und Seele und alles in deine Hände. Dein heiliger Engel sei mit mir, dass wir gut begleitet durch diese unruhigen Zeiten kommen. Amen.

Ein-Blick!

Aus zwei mach eins, das gilt ab sofort für die beiden Gemeindebriefe der Kirchengemeinden Neustadt und Wildenheid. Wir haben uns zusammengetan und bringen den Gemeindebrief in Zukunft gemeinsam heraus. Wir gewinnen dadurch viele neue Eindrücke und Einblicke. Wir lernen einander kennen. Wir lernen voneinander und miteinander. Wir wachsen zusammen. Wir hoffen, dass wir Sie neugierig machen werden, einander zu entdecken und kennen zu lernen.
Aufgrund der veränderten Gesetzeslage im Datenschutz und im Veröffentlichungsrecht fallen in Zukunft viele bisherigen Abkündigungen im Gemeindebrief und Internet leider weg oder sind sehr stark eingeschränkt. Vieles was wir bisher gewohnt waren ist deshalb nicht mehr im Gemeindebrief. Wenn Sie manches jetzt nicht mehr finden ist dies der Grund und nicht unsere neue Zusammenarbeit.
Die Vielfalt bei den Artikeln steigt, weil jetzt mehr Menschen Artikel schreiben. Wir werden in Zukunft zu dritt im Wechsel die Andacht schreiben. Wildenheider lernen das Neustadter Gemeindeleben kennen und Neustadter das Wildenheider. Wir rücken zusammen.
Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen und dem Ein-Blick wünschen wir für die gemeinsame Reise viel Segen, den er zu Ihnen nach Hause bringen möge.

Für das Redaktionsteam
Pfarrer Michael Meyer zu Hörste

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Den neuen Gemeindebrief jetzt online abrufen!

Es wird Weihnachten, das Fest für alle Sinne. Die Häuser werden weihnachtlich dekoriert,weihnachtliche Musik ist in den Läden und zu Hause zu hören, es riecht nach Zimt und Gebäck. Die vier schönsten Wochen im Jahr beginnen. Für mich sind sie es. Für Sie auch? Ich hoffe und wünsche es Ihnen. Denn es ist eine ganz wunderbare Zeit.
Genauso wunderbar ist diese letzte Ausgabe unseres Gemeindebriefs. Im Februar werden wir den ersten gemeinsamen Gemeindebrief mit der Kirchengemeinde Wildenheid herausbringen. Ich finde das einen Meilenstein für die Kooperation im Neustadter Kessel. Darauf und darüber freue ich mich. Mit dieser Ausgabe sage ich Danke an alle, die den Gemeindebrief in Neustadt über viele Jahre erstellt haben. Sie haben damit wertvolle Gedanken in alle Häuser gebracht. Nun wird es Zeit für etwas Neues. Lassen Sie sich überraschen.
Vorher haben wir noch einmal einen abwechslungsreichen Gemeindebrief zusammen gestellt. Ich fordere sie zur 21- Tage-Challenge heraus und biete Ihnen an, sich Gedanken über Frieden und Freude zu machen.
Im Namen des Redaktionsteams wünsche ich Ihnen viel Freude mit diesem letzten Gemeindebrief, der nun eine Ära beschließt und Platz macht für eine Neue.
Das Redaktionsteam wünschen Ihnen ein gesegnetes und fröhliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins Jahr 2020 unter Gottes Segen.

Ihr Pfarrer
Michael Meyer zu Hörste

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Kirchenvorstandssitzung 17. Oktober 19 Uhr im Gemeindehaus Schulstr.

Herzliche Einladung zur Kirchenvorstandssitzung am 17.10.2019 im Gemeindehaus Schulstr. Die Tagesordnung enthält folgende Punkte:

TOP 1 Begrüßung und Andacht

TOP 2 Protokollvorlage September öffentlich

TOP 3 Reflexion des Gemeindefestes

TOP 4 Reflexion der GV

TOP 5 Jahresrechnung 2018

TOP 6 Stand kooperativer Gemeindebrief mit Wildenheid

TOP 7 Mitarbeiterabend 2020

TOP 8 „Medienbeauftragter“ des KV

TOP 9 Berichte aus den Ausschüssen
* GD-Ausschuss mit GD-Plan
* Koop-Ausschuss Landesstellenplanung und Gebäude
* Stand Turmmuseum

TOP 10 Mitteilungen und Anfragen öffentlich

Im Anschluss findet eine nicht-öffentliche Sitzung statt.

Grenzen überschreiten – der neue Gemeindebrief online!

Grenzen überschreiten – für diesen Gemeindebrief haben wir ein Thema gewählt, das zwei Seiten hat.
Grenzen überschreiten ist etwas Gutes, wenn ich meine eigenen Grenzen überschreite und dabei merke, wozu ich in der Lage bin. Grenzen überschreiten ist etwas Gutes, wenn ich nach einem Streit die Versöhnung suche. Gleichzeitig schützen Grenzen. Kinder schützen sie in ihrer Eigenständigkeit, wenn sie sagen: „Stopp das mag ich nicht.“ Erwachsene schützen sie, wenn sie sich vereinnahmt fühlen. Es gibt Grenzen, die müssen gewahrt bleiben.
Eine Grenzübschreitung freut uns dieses Jahr besonders. Zum 30. Mal jährt sich der Fall der Berliner Mauer und damit die Öffnung der Grenze, die nur ein paar Meter von uns entfernt ist. Grenzen überwinden wir auch in der Kooperation. Dieser Gemeindebrief wird einer der letzten in gewohnter Weise sein. Mit einer der nächsten Ausgaben starten wir das Kooperationsprojekt „gemeinsamer Gemeindebrief“ zwischen den Kirchengemeinden Neustadt und Wildenheid-Meilschnitz. Wir freuen uns darauf.
Im Namen des Redaktionsteams wünsche ich Ihnen viel Freude bei der Lektüre dieses Gemeindebriefes.

Ihr Pfarrer
Michael Meyer zu Hörste

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