Gemeindebrief Juni/Juli – jetzt online!

Hinaus ins Weite, das wünschen wir uns in den anstehenden Wochen alle. Hinaus in den Urlaub, fast schon egal, wohin. Wer es sich leisten kann, will gerne weg. Mal was anderes sehen. Endlich wieder das Gefühl von Freiheit und Weite. Wir hoffen alle, dass das ohne große Einschränkungen möglich werden wird. Ebenso wie wir hoffen, dass am 25.07. Wolfgang Buck bei uns in Neustadt ein Freiluftkonzert geben wird. Wir haben uns an die kurzfristige Vergänglichkeit der Dinge fast schon gewöhnt. Hinaus ins Weite ist auch der Kindergarten Farbenfroh über 25 Jahre hinweg gegangen. Da das geplante Jubiläumsfest ausfallen musste, nimmt uns die Leiterin Silke Kaiser mit auf eine Reise durch 25 Jahre Kindergarten Farbenfroh. Wir sind dankbar für die Arbeit, die in unseren drei Kindergärten geleistet wird. Unsere Leiterinnen Silke Kaiser, Bianka Fischer und Martina Gundel leisten hier seit vielen Jahren großartige Arbeit und entwickeln die Kindergärten zeitgemäß und an den Bedürfnissen der jungen Familien orientiert weiter. Wir sind stolz auf unsere Kindergärten. Lassen Sie sich von dieser Ausgabe des Ein-Blick mitnehmen hinaus ins Weite.

Im Namen des Redaktionsteam wünsche ich Ihnen einen guten Ausflug.

Ihr Pfarrer
Michael Meyer zu Hörste

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Jetzt online: Der Gemeindebrief April & Mai 2021

Auszug aus dem Editorial:

Der Stein ist weggerollt. Das war die Erfahrung der Frauen, als sie das Grab Jesu besucht haben. Wir wünschen uns das auch. Endlich soll dieser Stein Corona weggerollt sein. Doch er ist hartnäckig. Das Licht dringt nicht so machtvoll durch, wie das Licht des Engels im Grab, der verkündete: Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? 6 Er ist nicht hier, sondern er ist auferstanden. Was wäre das für eine Ansage: Corona ist nicht mehr hier. Es ist besiegt.

Bis dahin ist der Weg wohl noch weit. Doch den Stein vor unserer Seele können wir wegrollen. Jeder auf seine Weise. Vielleicht trägt dieser Gemeindebrief dazu bei, dass der Stein ein wenig weiter rollt. Vielleicht finden Sie auch Anregungen, wie der Stein weggerollt werden kann. Ich wünsche mir und Ihnen genau das.

Denn es wird auch dieses Jahr Ostern. Jesus ist auferstanden. Und diese Erfahrung trägt uns durch die schweren Zeiten. Ich hoffe und wünsche, dass wir uns in der Kirche den Ostergruß wieder zurufen können nach der Pause vergangenes Jahr. Und ich glaube, er wird laut ausfallen.

Denn: der Herr ist auferstanden – er ist wahrhaftig auferstanden.

Ihr Pfarrer
Michael Meyer zu Hörste

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Gemeindebrief Februar-März 2021 – jetzt abrufen!

Keine Präsenzgottesdienste, keine Gruppen und Kreise, eine unklare Perspektive, Tag für Tag neue Schauernachrichten.
Ja es sind seltsame Zeiten und sie dauern an. Man könnte meine, das Leben steht still. Das Gegenteil ist der Fall. Das Leben pulsiert, es findet statt, es schreitet voran. Freilich, es tut das ganz anders, als wir uns das ausgemalt haben und ausgedacht haben. Es ist zerbrechlich.
Umso wichtiger ist es im Hier und Jetzt, im Heute zu leben. Leben findet heute statt. Wir sollten es nicht verschieben. Von Sören Kierkegaard stammt der Ausspruch: Verstehen kann man das Leben rückwärts, leben muss man es aber vorwärts.
Vielleicht werden wir eines Tages die Bedeutung all dessen verstehen, was derzeit geschieht. Doch bis dahin sollten wir unser Leben leben, mit allem, was es uns an Herausforderungen und Freuden bietet. Dass wir das nicht panisch verzweifelt tun müssen, finden Sie in diesem Gemeindebrief ebenso heraus wie die Tatsache, dass Leben sich ereignet, während wir andere Pläne machen.
Wir hoffen, dass viel von dem Leben, das wir im Ein-Blick dieses Mal darstellen, bald wieder möglich sein wird. Bis dahin lassen Sie uns beten, dass es bald besser werden möge und unsere Leben den jetzigen Möglichkeiten entsprechend leben.

Für das Redaktionsteam
Pfarrer
Michael Meyer zu Hörste

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Der neue Ein-Blick!

Was für ein Jahr, auf das wir zurück schauen. Die gute Nachricht: Es wird Weihnachten.
An dieser Stelle verzichte ich im Namen des Redaktionsteams auf viele Worte. Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes und friedliches Weihnachtsfest.
Für 2021 wünsche ich Ihnen Segen und Gesundheit. Mehr braucht es nicht, davon jedoch jede Menge. Bleiben Sie behütet.

Für das Redaktionsteam

Pfarrer
Michael Meyer zu Hörste

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„Ein-Blick“ Oktober-November: Jetzt online!

Eine Pandemie vergeht nicht im Vorübergehen. Sie dauert. Sie erfordert Durchhaltevermögen und Geduld. Sie erfordert einen langen Atem. Wir hoffen, dass diese neue Normalität nicht die endgültige Normalität wird. Denn wir erfahren, dass wir auf Dauer liebgewonnenes zurück haben wollen. Wir wollen es nicht an das Virus verlieren. In den Kindergärten ist bereits wieder Normalität eingekehrt. In den Schulen ist sie jetzt drei Wochen erprobt worden. Wir stehen einige Wochen vor der nächsten Herausforderung: Weihnachten. Und wir ahnen: an Weihnachten wird uns Neues erwarten. Wir brauchen einen langen Atem. Denn wir wollen nicht aufgeben. Wir wollen die Pandemie überwinden und hinter uns lassen.

Wir haben auf sie reagiert. Wir haben neue Formate erfunden und erprobt und sind dafür ausgezeichnet worden. Davon lesen Sie im neuen Gemeindebrief genauso wie von Dingen, die Mut machen. Wir leben und wir werden überwinden, was sich uns in den Weg stellt. Die Beispiele aus den Kindergärten machen uns Mut. Der Gemeindebrief kommt inzwischen auch wieder in die Häuser. Nach und nach wird es sich fügen. Halten Sie durch.

Dass Ihnen die Lektüre des neuen Ein-Blicks dabei hilft, das wünscht im Namen des Redaktionsteam

Ihr Pfarrer
Michael Meyer zu Hörste

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Der neue Ein-Blick | Gemeindebrief August-September

Leben im Wandel

Irgendwie ist es fast normal geworden, dass nichts mehr normal ist. Die einen finden das beängstigend. Die anderen sind froh, dass man sich wenigstens mal wieder an das ein oder andere gewöhnen kann. Dass Stabilität einzieht.
Dass unser Leben immer voranschreitet und nie stehen bleibt, das wussten schon die Autoren der biblische Geschichten und Bücher. Schon in der Schöpfung ist das grundgelegt, der Wechsel von Saat und Ernte, Sonne und Regen, Sommer und Winter deutet das an. Gott bekräftigt das, als er den Regenbogen nach der Sintflut an den Himmel stellt. Mit Leben im Wandel befasst sich dieser Gemeindebrief. Wir sind noch weit von dem entfernt was wir früher für normal gehalten haben. Es wird 2020 kein Gemeindefest geben. Wie wir Weihnachten feiern werden wissen wir heute nicht. Wie wir die Einführung von Joachim Erbrich auf der 2. Pfarrstelle feiern werden, das ahnen wir bestenfalls.
Das Leben wandelt sich und wir wandeln uns mit. Manche schneller und bereitwilliger, andere langsamer, weil sie sich schwer tun. Uns trägt dabei die Gewissheit, dass Gott mit geht. Im Namen des Redaktionsteams wünsche ich Ihnen Freude und Segen beim Lesen dieser Ausgabe.

Ihr Pfarrer
Michael Meyer zu Hörste

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„Ein-Blick“ Juni-Juli | Online-Download

Nach einer Ausgabe „Pause“ kommt der Ein-Blick diesmal wieder gedruckt zu Ihnen ins Haus. Darüber freuen wir uns sehr.
Wir leben in unruhigen und unsicheren Zeiten. Was heute als sicher gilt, kann sich morgen wieder verändern. Das macht es schwer, mit zu kommen. Das macht es schwer, sich auf etwas einzustellen. Da wird von uns allen viel abverlangt. Der Kirchenvorstand hat sich mit seiner Entscheidung, nun wieder Gottesdienste in St. Georg anzubieten, ebenfalls schwer getan. Dazu lesen Sie näheres in dieser Ausgabe.
Mancher fragt sich vielleicht, wieso Gott das alles nur zulassen kann. Das fordert unseren Glauben heraus. Auch dazu haben wir für Sie etwas in dieser Ausgabe bereit. Einfach zur Tagesordnung übergehen, das geht derzeit nicht.
Was wir tun können und tun sollten ist, uns einander immer wieder zu vergewissern, dass wir in Neustadt als Christen zusammen auf dem Weg sind. Wohin dieser Weg führt, ist ungewiss. Was gewiss ist: dass Gott mit geht. Gerade Pfingsten vergewissert uns dieser Tatsache immer wieder. Gott geht mit.
In diesem Sinn wünsche ich Ihnen im Namen des Redaktionsteams eine gesegnete Lektüre.

Ihr Pfarrer
Michael Meyer zu Hörste

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